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Was ist ein Gewindebeschneidungsbohrer

Grundlegende Definition des Gewindebohrers zum Formen

AGewindebohrer zum Formen, auch bekannt alsRollgewindebohrer, flutloser Gewindebohrer oder Extrusionsgewindebohrer, ist ein spezielles Werkzeug zum Gewindeschneiden ohne Spanflächen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Schneidgewindebohrern, die überschüssiges Metall entfernen, um Gewinde zu formen, verwenden Gewindebohrer zum Formen das Prinzip der Kaltumformung, um die Innenseite des vorgebohrten Grundlochs zu verdrängen und zu deformieren, sodass das Metallmaterial fließt und vollständige Innengewinde bildet.

Es erzeugtkeine Metallspänewährend des gesamten Gewindeschneidprozesses, was sein deutlichstes Merkmal ist.

  1. Strukturmerkmale des Gewindebeschneidungsbohrers
  • Keine Spanrillen: Kein Flutdesign, durchgehender glatter Körper
  • Dreilappige Drei-Lappen-Struktur: Die meisten Standard-Formstückdrehteile verwenden eine dreieckige konvexe Kantenform, um die Extrusionskraft gleichmäßig zu verteilen
  • Schrägführung mit konischer Spitze: Graduale Einstiegssektion für eine reibungslose Positionierung und allmähliche Formgebung
  • Hochpräzises Gewindeflankprofil: Einheitliche Zahnform, hohe Oberflächenqualität der geformten Gewinde
  • Hartmetallgrundkörper: Überwiegend aus HSS, HSS-Co-Kobalt-Schnellarbeitsstahl, mit verschleißfester Beschichtung

3.  Wie funktioniert ein Gewindebohrer zum Formen?

  • Vorab ein standardmäßiges größeres Grundloch im Werkstück bohren (Lochgröße größer als das Grundloch des Schneiddrehteils)
  • Das Formstückdrehteil schneidet vertikal ins Locham Grundlochbei konstanter Geschwindigkeit
  • Die drei konvexen Kanten des Drehteils drücken kontinuierlich das Metall an der Lochwand zusammen
  • Das Metallmaterial wird plastisch verformt, fließt nach oben und füllt die Lücke im Gewindeflankprofil des Drehteils
  • Nach Abschluss des Drehens werden dichte und hochfeste Innengewinde an der Innenseite des Lochs gebildet
  • Während des gesamten Prozesses entstehen keine Späne, und die Metallfaserstruktur bleibt vollständig erhalten

✅ Empfohlene Materialien

  • Aluminiumlegierung, reines Aluminium
  • Messing, Kupferlegierung
  • Weiches Stahl, niedriglegierter Stahl
  • Edelstahl 304 / 316 (mit Kobaltbeschichtung & EP-Öl)
  • Zinklegierung, Magnesiumlegierung und andere leicht formbare duktilen Metalle

❌ Nicht anwendbare Materialien

  • Gusseisen, Grauguss (spröde, leicht beim Verpressen zu brechen)
  • Härtbarer Stahl, Hochkohlenstoffstahl
  • Pulvermetallteile mit lockerer Struktur
  • Hartplastik, zerbrechliche Nichtmetallmaterialien

6.   Hauptanwendungsszenarien

  • Automobilteile, Befestigungslöcher für Fahrzeuge der neuen Energien
  • Elektronische Präzisionsteile, interne Gewinde in Kommunikationsteilen
  • Hydraulik- & Pneumatikventilkörper-Gewindebohrungen (hohe Dichtungsanforderungen)
  • Haushaltsgeräte, Sanitärkeramik Metallgewindeverarbeitung
  • Blindloch dichte Gewindemasseproduktion

Hochfeste Verbindungsgwinde mit Vibrationsfestigkeitsanforderungen

7.   Gewindebohrer zum Formen vs. Schneidgewindebohrer (Einfacher Vergleich)

Artikel

Gewindebohrer zum Formen

Schneidgewindebohrer

Verarbeitungsprinzip

Kaltumformung durch Extrusion

Schneiden entfernt Material

Spanbildung

Keine Späne

Erzeugt viele Späne

Gewindestärke

Hoch

Gewöhnlich

Oberflächenfinish

Super glatt

Gewöhnlich, neigt zu Graten

Lebensdauer

Lang

Kurz

Durchmesser des Bohrlochs

Größer

Kleiner

Schraubdrehmoment

Größer

Kleiner

Beste Verwendung

Blindbohrung, hochfeste Gewindeschneide

Durchgangsbohrung, gewöhnliches Gewinde

8. Grundlegende Anwendungstipps

  • Wählen Sie den speziellen Bohrerdurchmesser für das Grundloch strikt nach dem Standard des Gewindeschneidbohrers
  • Verwenden Sie extremen Druck beim Gewindeschneiden mit Schneidöl, insbesondere bei Edelstahl
  • Steuern Sie die niedrige und stabile Drehzahl beim Gewindeschneiden, vermeiden Sie schnelles Arbeiten, das Überhitzung verursacht
  • Den Wasserhahn senkrecht halten, um Gewindeverformung zu verhindern
  • Den Wasserhahn beim Herausdrehen nicht häufig umkehren, um Gewindeschäden zu vermeiden